Karfreitag

Vergebung und neue Perspektiven

Hintergrund: Karfreitag ist der Tag an dem Jesus Christus auf Golgatha (Name eines Hügels bei Jerusalem) gekreuzigt wurde. Zuerst war Christus bei den Menschen sehr beliebt. Kein Wunder! Jesus Christus hatte in aller Öffentlichkeit viele Kranke geheilt und von einer neuen, einer besseren und zukünftigen Welt gesprochen. Das hat insbesondere einem Teil der religiösen Elite nicht gepasst. Sie hatten die Vorankündigungen (Prophezeiungen) anders verstanden. Je länger Christus über eine persönliche Beziehung zu Gott sprach, desto mehr wurde er von diesen religiösen Führern verfolgt. Sie suchten nach Gründen, um sein Auftreten verhindern zu können. Das ging soweit, bis er vor einem öffentlichen Gericht verurteilt und anschliessend an Karfreitag gekreuzigt wurde. Der definitive Abgang von Jesus? Nein, der Anfang vom neuen Zugang zu Gott!

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Weiterführende Tipps zum Thema Karfreitag

Karfreitag: Radio- und TV-Beiträge auf ERF-Medien.ch

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Weiterführende Tipps im WWW

Serie christliche Feiertage

Auf christliche-werte.ch findet sich eine Serie mit Artikeln und Inputs zu den bekannten christlichen Feiertagen. Darunter auch zum höchsten kirchlichen Feiertag.

Blogartikel zum Thema Karfreitag

Karfreitag, Karfreitag wird auch «Stiller» oder «Hoher Freitag» genannt, steht für die Vergebung von Schuld. Zwischen Gott und Mensch. Diesen Feiertag, seine Bedeutung verständlich ins Heute zu transferieren. Das ist das Ziel der nachfolgenden Blogs.

Karfreitag - Herkunft und Bräuche aus aller Welt

Karfreitag – Bräuche aus aller Welt

Der Karfreitag ist der Tag unmittelbar vor dem Osterwochenende, zwischen Gründonnerstag und Karsamstag. An diesem Tag wird des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz, mit dem er freiwillig die Sünden der Welt auf sich genommen hat, gedacht. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Herkunft des Wortes bis hin zu typischen Bräuchen und Traditionen aus aller Welt am Karfreitag

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Beispiel:

«Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.»

Thomas Alva Edison

Wie viele Wege haben Sie schon entdeckt, die nicht funktioniert haben? Wenn ich zurückdenke, waren es bei mir einige. Auch heute bin ich diesbezüglich immer noch sehr kreativ. Und vor allem war mir bisher nie so bewusst, dass Scheitern durchaus gute Seiten hat … Zumindest, wenn ich die Aussage von Edison auf mich beziehe. Und er wirkt glaubhaft. Ihm verdanken wir zum Beispiel die Erfindung des elektrischen Lichts, der Glühbirne.

Ist es nicht so, dass wir vieles nicht mehr weiterverfolgen, weil wir es als gescheitert eingestuft haben? Passiert ist passiert. Wir können es nicht mehr ändern. Dabei würde Erlebtes helfen, uns in einer ähnlichen Situation anders zu verhalten. Scheitern bietet enorm wertvolles Potenzial. Doch wenn wir etwas als missglückt erleben und einstufen, bleibt es links liegen.

Hätte Edison seine Versuche trotz Scheiterns nicht weitergeführt und wäre er nicht bereit gewesen, weiter zu forschen, wäre es in unserer Welt vielleicht länger dunkel geblieben …

Tipps

Nicht nur für Weihnachten

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Die 10 Gebote heute – verständlich erklärt
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